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title: 'Die Wunder des Feuerbergs Teil 3'
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date: '2018-09-18'
modified: '2026-08-07'
lastUpdated: '2026-08-25'
type: article
site: 'Mountain Resort Feuerberg'
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# Die Wunder des Feuerbergs Teil 3
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Die Wunder des Feuerbergs Teil 3
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Die Höhe tut dem Herzen gut

05/11/2023Natur & Aktiv

![Feuerberg, Gerlitze, austria, carinzia, kaernten, oesterreich](https://www.feuerberg.at/fileadmin/_processed_/d/7/csm_feuerberg_hotel_sommer_FRANZGERDL_HO-Feuerberg-Fruehling__3494_868ce80fa3.webp)

### Das höchste Gut

Seit vielen, vielen Jahren zieht es Menschen in die Berge. Instinktiv wusste man schon immer:
***Die Höhe tut uns gut!***

Dieses Wissen wird zunehmend durch die Wissenschaft belegt. Einer der bekanntesten Studien ist die **AMAS 2000, die Austrian Moderate Altitude Study** aus dem Jahre 2001, deren Ergebnisse mittlerweile durch Kontrollstudien eindrucksvoll belegt wurden.

Der Aufenthalt auf mittleren Höhen wie im Mountain Resort Feuerberg auf (1769 m) hat folgende **positive Effekte (das 3. Geschenk des Feuerbergs)**.

- Es kommt zu einer Ökonomisierung des Herz-Kreislauf-Verhaltens mit einer Abnahme erhöhter Blutdruckwerte und einer Normalisierung der Pulsfrequenz.
- Die Blutzucker- und Blutfettstoffwechsel-Situation verbessert sich.
- Ein längerer Aufenthalt kann zu einer durchschnittlichen Gewichtsabnahme von bis 2,5 kg führen, die im Wesentlichen auf einer Abnahme der Körperfettmasse beruht, während Körperwasser und fettfreie Körpermasse unverändert bleiben.

![Drohnenaufnahme des Mountain Resort umgeben von blühender Alm](https://www.feuerberg.at/fileadmin/_processed_/9/e/csm_feuerberg-panorama-sommer-ATD_0152_a267f53428.webp)

![Ein Pärchen wandert auf der Gerlitzen Alpe, hinter ihnen unendliche Weite, sonniges Wetter](https://www.feuerberg.at/fileadmin/_processed_/f/2/csm_Feuerberg_Paar__95_von_136__241572dc31.webp)

![Almsee im Sommer bei Sonnenaufgang im Famlienhotel Feuerberg in Kärnten](https://www.feuerberg.at/fileadmin/_processed_/8/4/csm_sommer-familienhotel-kaernten-Burgstaller_1_afe19fa55f.webp)

Dazu gibt es eine Reihe **positiver neuropsychologischer Effekte**. Auf dieser Ebene wirken die Berge sofort.

- Es kommt zu einem deutlichen und anhaltenden Rückgang der subjektiven Beschwerden.
- Die positive Lebenseinstellung wird verstärkt und negative Befindlichkeiten gehen zurück.
- Die mittlere Reaktionszeit wird anhaltend verbessert.
- Die Schlafqualität und die Schlafdauer sowie die Durchschlaf-Fähigkeit nehmen deutlich zu.
- Es kommt zu einer Zunahme von jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten), die eine bessere Sauerstoff-Transportfähigkeiten besitzen.
- Gleichzeitig erfolgt eine Abnahme von Substanzen, die Thrombose fördernd wirken (Fibrinogen).

**Trends der Vergleichsstudie**

- Die Trends der Vergleichsstudie in Obertauern/Mauterndorf/Bad Tatzmannsdorf bestätigen zum einen die Ergebnisse der Lecher Pilotstudie.

- Zum anderen besteht in der Höhe auf Grund der **besonderen klimatischen Bedingungen** (etwas geringerer Sauerstoffdruck, milde Hypoxie) ein zusätzlicher Faktor, der unsere Reserven besonders aktiviert.

Die **positiven Effekte des Sauerstoffmangels** erklärt der deutsche Arzt, Dr. Thomas Küpper, wie folgt:

- Für unsere Zellen ist Sauerstoffmangel ein sogenanntes Globalereignis, da es den Stoffwechsel, die Atmung und die Energieversorgung betrifft.
- In den mittleren Höhenlagen zwischen 1500 bis 3000 Metern machen sich jedoch nachweislich nur die positiven Effekte des Sauerstoffmangels signifikant bemerkbar.
- Eines der vielen Zauberworte lautet Erythropoese.
- Der geringere Luftdruck in mittleren Höhen führt dazu, dass weniger Sauerstoff im Körper transportiert wird.
- Der Körper gleicht das Defizit unter anderem aus, indem er vermehrt neue rote Blutkörperchen bildet – die Erythropoese.
- Das Blut nimmt wieder mehr Sauerstoff auf, die Organe werden optimal versorgt und der Körper ist leistungsfähiger.

Letztlich gibt es noch die bekannten **positiven Effekte für Asthmatiker, Raucher und Menschen mit Allergien**.

- In den Bergen gibt es weniger toxische Reize wie Feinstaub und Allergene.
- Die Höhenluft ist staubfrei und pollenärmer, da die Blütenphasen kürzer sind und die Vegetation eine andere als im Flachland ist.
- Also erwischt man in Höhenlagen keine oder nur geringe Dosen an Pollen, auf die man allergisch reagiert.
- Dazu strömt die dünne Höhenluft besser durch die entzündeten verengten Luftwege.

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